Spielberichte

    • Express vs. Hashtag

      Niederlage gegen #1Team

      Nach den Feiertagen und reichlich Resterlessen ging es nach längerer Pause wieder aufs Parkett – Gegner waren die Hashtag-Hawara. Mit fast kompletter Bank und voller Überzeugung, weitere Punkte einzufahren, starteten wir in die Partie.

      Von Beginn an dominierten wir das Spiel. In der Abwehr stimmte die Abstimmung, wir standen kompakt, packten beherzt zu und ließen kaum Spielzüge des Gegners zu. Auch offensiv agierten wir souverän und erspielten uns geduldig unsere Chancen.

      Folgerichtig gingen wir mit einer verdienten 11:10-Führung in die Pause.

      Die Devise für die zweite Hälfte war klar: weiter das Spiel kontrollieren und den letzten Nagel in den Sarg zu schlagen. Stattdessen grub man sich am Ende sein eigenes Grab. Unkonzentrierte Pässe und überhastete Abschlüsse brachten den Gegner zurück ins Spiel.

      Eine zwischenzeitliche Drei-Tore-Führung unsererseits gaben wir in der 50. Minute aus der Hand. Am Ende mussten wir uns mit 19:24 geschlagen geben.

      Mitte Februar wartet im letzten Hinrundenspiel mit den im Mittelfeld platzierten Atzen die nächste Aufgabe – dort wollen wir wieder anschließen und die nächsten Punkte holen.

      19:24

    • Turbo vs. Hashtag (M1)

      Erfolg zum Jahresauftakt
      Für Turbo ging es beim ersten Spiel im neuen Jahr gegen die Hawara von Hashtag. Ziel – das Jahr genauso starten, wie das Letzte geendet hat – mit einem Sieg.
      Dementsprechend motiviert starteten die Jungs in das Duell. Zunächst konnten die #Tabellenvorletzten noch mithalten, doch die Pausenansprache brachte den erwarteten Break. In der zweiten Spielhälfte, versuchte Hashtag schließlich österreichischen Antihandball mit leerem Tor zu spielen, doch nachdem diese Taktik bestraft wurde, mussten die Hawara Andi Wolff beipflichten – Antihandball ist nicht nur unattraktiv für die Fans, sondern auch für die Torbilanz.
      So ging das Match am Ende schließlich 38:27 aus und Turbo bleibt in der aktuellen Saison ungeschlagen. Somit festigt man den #erstenplatz. Erfolg zum Jahresauftakt
      Für Turbo ging es beim ersten Spiel im neuen Jahr gegen die Hawara von Hashtag. Ziel – das Jahr genauso starten, wie das Letzte geendet hat – mit einem Sieg.
      Dementsprechend motiviert starteten die Jungs in das Duell. Zunächst konnten die #Tabellenvorletzten noch mithalten, doch die Pausenansprache brachte den erwarteten Break. In der zweiten Spielhälfte, versuchte Hashtag schließlich österreichischen Antihandball mit leerem Tor zu spielen, doch nachdem diese Taktik bestraft wurde, mussten die Hawara Andi Wolff beipflichten – Antihandball ist nicht nur unattraktiv für die Fans, sondern auch für die Torbilanz.
      So ging das Match am Ende schließlich 38:27 aus und Turbo bleibt in der aktuellen Saison ungeschlagen. Somit festigt man den #erstenplatz.

      38:27

    • WAT FÜNFHAUSEN vs. EXPRESS

      Am 16.11. ging’s auswärts nach Fünfhaus – zum Tabellenzweiten.
      Die Abwerfehler aus dem vorangegangenen Spiel wurden in den Trainings ausgemerzt, was man von Beginn an merkte. Die Devise von Coach Schoop war hart anpacken und belohnte sich dafür mit einer stabilen Deckung, 6x 2min Strafen und einer glatt Roten (danke @).
      Das Spiel selbst war ein ständiger Schlagabtausch. Immer hin und her, +/- ein Tor, keiner konnte sich absetzen. Die Chancenverwertung? Sagen wir so: Sie war ungefähr so unterirdisch wie die Halle der Tellgasse selbst. Mit einem 10:10
      ging’s in die Pause, wo nochmal am Feintuning geschraubt
      Nach der Pause? Selbes Bild. Stabil verteidigt, engagiert gekampft – und vorne Chancen liegengelassen. Besonders ärgerlich: In den letzten Minuten gab’s dreimal die Chance auf den Siegtreffer… und dreimal wurde der Ball millimetergenau am Tor vorbeidrapiert. Prazision hatten wir also – nur halt in die falsche Richtung.
      Am Ende trennte man sich 20:20, mit guter Teamleistung und großartiger Stimmung auf und neben dem Platz. Ein Punkt, der sich wie null anfühlt.
      Gesondert hervorheben muss man unsere Katze, oder eher unser Löwe, Leon Panetta, der alle Würfe aufs Tor rausfischte.

      20:20

    • Patzer in letzter Sekunde Turbo vs. Brigittenau

      Im dritten Saisonspiel musste Turbo erstmals eine beschwerliche Auswärtsfahrt in die Katakomben der Stadthalle unternehmen. Doch selbst die saunahaften Temperaturen der Garderoben konnten die schnellen Hernalser nur kurz aufhalten.
      Nach einem verhaltenen Start wurde der Schalter umgelegt und Turbo begann zu rasen wie sonst nur Ferraris mit Nachbrenner. Pausenstand – 13:22

      Größte Herausforderung des Tages für Coach Bence? Genügend motivieren, um das Tempo hochzuhalten, ohne seinen Schützlingen das Lob zum Kopf steigen zu lassen.
      Gesagt getan, paar Gegenstöße hier, verworfene 7m dort, Turbo wittert seine Chance auf den großen Sieg.
      Mit nur noch 20 Sekunden auf der Uhr übernimmt der Kapitän die Verantwortung und verwandelt einen traumhaften Konterpass zum 21:49.
      Drei Sekunden vor Schluss die große Entäuschung – eben noch als Held gefeiert vergibt TurboTobi die Chance auf das 50. Tor. Hoch geflogen, tief gefallen, doch am Ende des Tages zählen nur dir nächsten zwei Punkte.

      49:21

    • Liesing vs Turbo

      Für einen gelungenen Abschluss von 2024 sorgt Turbo mit einem ungefährdeten Sieg gegen WAT Liesing.
      Durch eine dominante Abwehr wurden nur 17 Gegentreffer zugelassen.
      Im Angriff hingegen wird 37 mal eingenetzt, wobei sich alle Feldspieler in die Torschützenliste eintragen konnten.

      17:37

    • Turbo vs Kagran

      Turbo feierte einen überzeugenden 38:18-Erfolg gegen Kagran. Von Beginn an dominierten die Gastgeber das Spiel, zeigten sich offensiv effektiv und defensiv stabil.

      Nach einem schnellen Führungstreffer geriet das Heimteam kurzzeitig unter Druck, konnte sich aber durch eine starke Teamleistung wieder absetzen. Besonders in der Mitte der ersten Halbzeit gelangen mehrere Tore in Folge, was zu einem komfortablen Vorsprung führte. Zur Pause stand es bereits 21:9 – eine deutliche Ansage.

      In der zweiten Hälfte baute Turbo ihren Vorsprung weiter aus. Trotz vereinzelter Treffer der Gäste ließ die Defensive kaum Chancen zu, während der Angriff weiter konstant punktete. Selbst taktische Maßnahmen und Strafzeiten der Gäste konnten den Spielfluss nicht stoppen.

      Mit dieser Leistung geht Turbo gestärkt in die kommenden Spiele.

      38:18

    • Fivers vs. Turbo

      Erster Rückschlag für Turbo

      Am Sonntag erfolgte nach längerer Pause der Startschuss in eine intensive Phase. Turbo tifft im ersten von drei Novemberspielen auf die Fivers.

      Das intensive Abwehrtraining zeigt sich schon in der ersten Hälfte – 5 Gegentore in 20 Minuten.

      Zur Pause noch gleich auf, erwischen die Fivers einen besseren Start in die zweite Hälfte.
      Trotz unnötig vieler 2-Minuten-Strafen gelingt der Anschlusstreffer, doch das nötige Glück fehlt und so verliert Turbo 26:25.

      Am 17.11. gehts in der Post-Halle um die nächsten wichtigen Punkte!

      26:25

      Vereinslogo HSV
    • Turbo vs Brigittenau

      Saisonauftakt für Turbo

      Für einen gelungenen Abschluss des Oktoberfests in der wiener Postsporthalle sorgen die Herren des Post SV Turbo.
      Gegen stark dezimierte Birigittenauer kommt der Sieg nie im Gefahr und fällt mit +25 Toren (36:11) entsprechend hoch aus.
      Mit den gewonnen Erkenntnissen wird die nächsten Wochen weiterhin hart trainiert, um gegen die Fivers den nächsten Erfolg folgen zu lassen.

      36:11

    • Express vs. Fivers

      Zum Vereinsinternen Oktoberfest wollte man den lautstarken Fans eine ansehnliche und vor allem erfolgreiche Partie bieten. Die Express-Herren stellten gleich von Beginn klar, dass sie die 2 Punkte gern in eigener Halle behalten möchten. Die Abwehr stand kompakt und lies nur wenige Tore zu. Im Gegenzug führten die studierten Kombinationen ein ums andere Mal zu 100% Chancen, welche jedoch leider nicht genutzt wurden. So ging man mit 12:14 in die Pause.
      Hungrig auf Sieg, Brezen und Weißwürste startete man in die 2. Hälfte. Mit sehr guter Teamleistung kämpfte man sich auf den Gleichstand heran und lieferte sich ein Duell auf Augenhöhe. Weiterhin liegengelassene Großchancen, aber auch eine gute Defense brachte im Verlauf die Emotionen zum Kochen. So spielte man beiderseits ab der Mitte der zweiten Halbzeit oftmals in Unterzahl. Die Taktik à la Aleš Pajovič den gegnerischen Goalie mit einem Feldspieler zu ersetzen, ermöglichte es unserem Torwart Andi „Goalgetter“ Führing bereits sein 2. Saisontor zu erzielen und so die Torhüter-Torstatistik der Liga anzuführen. Nichtsdestotrotz blieb es nach einer harten, aber fairen Partie beim Remis von 26:26.
      Am 28.11. um 19:45 Uhr geht es dann im gewohnt intensiven Derby gegen den Post SV. Hier wird der Post Express verlässlich liefern müssen, um sich heuer als Lokalmatador zu krönen.

      26:26

    • West Wien vs Express

      Post SV Express liefert zu spät ab.

      Schuhe geputzt, Ball geharzt, Körper gestählt. Nach 4 Monaten Vorbereitung startete man hoch motiviert in die neue Saison gegen West Wien. Leider wurden die Vorhaben nicht umgesetzt. Etliche Abwehrfehler resultieren in Anspiele an den gegnerischen Kreis und die Flügel lochen nach Belieben ein. Zudem schien, dass Lattentreffen zur Nebendisziplin wurde. Wenig verwunderlich also der Rückstand zur Pause von 16:8.

      Nach aufmunternder Ansprache der Ersatzcoaches ging man voller Elan in die 2. Hälfte. So konnte man sich zwischenzeitlich auf -2 Tore herankämpfen. Am Ende trennte man sich dann doch mit 34:28.

      34:28

      Kabine-foto